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Apotheke zum Göttlichen Heiland

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 Was ist TCM?


Was ist TCM?

Seit den 1980ern ist die TCM auch in Österreich eine anerkannte Behandlungsmethode.

TCM steht für Traditionelle Chinesische Medizin und ist eine ganzheitliche und individuelle Medizin mit über 3.000 Jahren dokumentierter Geschichte. Seit den 1980ern ist TCM auch in Österreich eine anerkannte Behandlungsmethode. Man versteht darunter eine Naturheilmethode, die mit dem Kosmos, den Jahreszeiten und den persönlichen Gegebenheiten mitgeht und wieder in Balance bringt, wenn der Organismus diese verloren hat. Der Mensch wird ganzheitlich betrachtet.

In der TCM gibt es fünf Behandlungsmethoden, die nicht nur einzeln, sondern oft gemeinsam eingesetzt werden. Sie wird sowohl präventiv als auch zur Ergänzung der Schulmedizin eingesetzt. Die Methoden sind:

1. Akupunktur und Moxibustion
2. Arzneimittellehre
3. Bewegungstherapie: Qi Gong und Tai Ji
4. Massage
5. Ernährung


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 Heilpflanze Knoblauch


Heilpflanze Knoblauch

Schützt die Blutgefäße

Dem Knoblauch werden bereits seit der Antike heilende Eigenschaften zugeschrieben. Klinische Untersuchungen bestätigen, dass Knoblauch in einer ausreichend hohen Dosierung Blutfette wie Cholesterin reduziert sowie den Blutdruck leicht senkt. Zusätzlich verbessert sich die Fließeigenschaft des Blutes. In Studien konnte gezeigt werden, dass die mehrmonatige Einnahme von Knoblauch das Risiko von Arteriosklerose reduzieren kann. Deshalb wird Knoblauch als unterstützende Maßnahme bei erhöhten Blutfettwerten und zur Vorbeugung altersbedingter Gefäßveränderungen empfohlen.

Für eine optimale Wirkung sollten täglich 2,7 g frischer Knoblauch (3 Knoblauchzehen) oder 600 bis 900 mg Knoblauchpulver eingenommen werden. Hier wird zu standardisierten Präparaten mit einem gleichbleibenden Wirkstoffgehalt aus der Apotheke geraten.

Vorsicht: Die Einnahme von größeren Mengen (mehr als 4 g frischer Knoblauch) kann zu Verdauungsbeschwerden führen. Auch bei der Einnahme blutverdünnender Medikamente sollte man aufpassen – Knoblauch kann nämlich die Blutungszeit etwas verlängern.


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Sanfte Hilfe bei Schlaflosigkeit


Sanfte Hilfe bei Schlaflosigkeit

Heilpflanzen können bei Schlafproblemen hilfreich sein.

Schlafstörungen, denen keine körperliche, hormonelle oder psychiatrische Ursache zugrunde liegt, sind mit phytotherapeutischen – also pflanzlichen – Mitteln gut behandelbar. Man sollte jedoch wissen, dass Heilpflanzen(-präparate) für gewöhnlich erst nach zwei bis vier Wochen konsequenter Einnahme in ausreichend hoher Dosierung gut wirksam sind. Dafür haben die pflanzlichen Helfer aber auch ihre Vorteile: Es kommt zu keiner Beeinflussung des natürlichen Schlafprofils und zu keinem Hangover-Effekt.

Mit Heilpflanzen wie Baldrian, Hopfen, Lavendel, Melisse, Passionsblumenkraut sowie Rosenwurz kann der Körper gezielt unterstützt werden. Bei der Auswahl der richtigen Heilpflanze sollten die ursächlichen Faktoren für die Schlaflosigkeit beachtet werden.

Zum Beispiel eignet sich Melisse bei allgemeiner Überreizung durch Stress, Hopfen hilft bei Einschlafstörungen und Baldrian wirkt schlafvertiefend. Eine Kombination verschiedener Heilpflanzen ist aber trotzdem sinnvoll, um das richtige Wirkspektrum abzudecken. In der Apotheke gibt es bereits fertige Mischungen, am besten lassen Sie sich vor Ort beraten.


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